Sauber

Kamui Kobayashi

Nachname Kobayashi
Vorname Kamui
Startnummer 14
Geburtstag 1986-09-13
Geburtsort Amagasaki (J)
Wohnort Monte Carlo (MC)
Nationalität Japan
Größe 168
Gewicht 58
Kinder keine
Hobby Musik, Reisen, das Leben genießen
Erlernter Beruf Rennfahrer
Lieblingsessen Japanisches Essen ohne rohen Fisch
Lieblingsgetränk Milchshakes

Kamui Kobayashi

Bereits mit neun Jahre begeisterte sich Kobayashi für den Kartsprt, sammelte in diversen japanischen Kartserien erste Erfahrungen und wechselte 2001 in die Esso Formula Toyota Racing School. 2002 startete er in der europäischen Kartserie der Schule; 2003 wurde er Zweiter in der Gesamtwertung der japanischen Formel Toyota.Durch seine Aufnahme in das Toyota-Förderprogramm zog er im Jahre 2004 nach Paris und fuhr zwei Jahre lang im Formel Renault Eurocup und der italienischen Meisterschaft. 2005 konnte er in beiden Serien den Meistertitel gewinnen - das schaffte vor ihm kein anderer Fahrer.

Nach seinem Wechsel in die Formel-3-Euroserie 2006, in der er den achten Platz belegte und zum besten Rookie gewählt wurde, durfte er drei Testtage für das Toyota F1-Team absolvieren. 2008 benannte ihn das Toyota-Team als dritten Fahrer, gleichzeitig ging er in der GP2-Serie für den Rennstall DAMS an den Start. Auch in der neuen GP2 Asia-Meisterschaft fuhr er für DAMS und konnte zwei Siege einfahren. Am Ende der Saison 2009 vertrat er bei Toyota den verletzten Timo Glock und absolvierte seine ersten F1-Rennen. Dabei zeigte er eine überraschend starke Performance und war zumeist sehr angriffslustig. Ohne Respekt kämpfte er sofort gegen die Großen des Sports.

Auch wenn Toyota sich Ende des Jahres aus der Formel 1 zurückzog, hatten die Auftritte des Japaners gereicht, um auf sich aufmerksam zu machen. 2010 verpflichtete Peter Sauber das Talent. Nach einem Seuchen-Start mit sechs Ausfällen bei den ersten acht Rennen der Saison, fuhr er regelmäßig in die Punkte. Highlights waren seine von vielen spektakuläre Überholmanövern geprägten Rennen in Valenica und beim Heimspiel im japanischen Suzuka. Seinen deutlich erfahreneren Teamkollegen Pedro de la Rosa ließ zumeist alt aussehen. 2011 stieg er zum Teamleader auf. Beim Großen Preis von Monaco erzielte er mit P5 seine bis dato beste Platzierung. Intern setzte er sich mit 30:14 Punkten klar gegen Rookie Sergio Perez durch.

 

Das Fahrzeug

Bezeichnung
C31
Baujahr
2012
Motor
Ferrari
Reifen
Pirelli