Die Idee

Das Rennfahren zum Beruf machen

Eine Akademie für Talente auf vier Rädern 

Die Deutsche Post hat eine Akademie der anderen Art ins Leben gerufen: Mit der Speed Academy will sie deutsche Nachwuchs-Motorsportlerinnen und Nachwuchs-Motorsportler entdecken und leistungsorientiert fördern. Die Deutsche Post stieg bereits 2004 mit der Speed Academy in die Nachwuchsförderung des Motorsports ein. Seit dem sucht sie jedes Jahr in den verschiedensten Rennserien nach talentierten deutschen Rennfahrerinnen und Rennfahrern. Piloten aus allen Nachwuchsserien, die das Zeug für die oberen Serien haben, will die Akademie einen Anschub und Rückhalt für die Rennfahrerkarriere geben. 

Die Namen der Speed Academy 

Berühmte Namen hat die Academy unter den Förderkandidaten schon viele hervorgebracht, beispielsweise Adrian Sutil (Formel 1), Maro Engel (DTM) oder Nicolas Hülkenberg (Formel 1), Marco Wittmann (DTM) und Pascal Wehrlein (DTM).

„Die Förderung der Speed Academy ist anders”

Die Speed Academy ist nicht an Klassen, Hersteller oder Vereine gebunden. Sie durchforscht in allen Bereichen Talente auf vier Rädern. Eine achtköpfige Fachjury aus aktiven Rennfahrern sowie Experten aus dem Bereich der Motorsportmedien benennt für 2016 sieben aussichtsreiche Kandidaten aus bekannten Nachwuchsserien. Diese treten während der Saison in Konkurrenz.

Der Grundgedanke der Akademie 

Natürlich ist der Grundgedanke der Akademie in erster Linie die sportliche Performance junger, deutscher Talente zu bewerten. Doch es geht um mehr. So wird auch der öffentliche Auftritt - also die Art und Weise, wie die "Speed-Academyker" sich geben und wie sie sich entwickeln - bewertet. Die Speed Academy will natürliche, sympathische Menschen. Keine abgehobenen Stars.

Das Ziel der Speed Academy 

Die Initiatoren der Speed Academy haben ein klares Ziel ins Visier genommen: Es soll jungen deutschen Piloten ermöglicht werden, das Rennfahren zum Beruf zu machen. Hinter dem Fördergedanken der Speed Academy steckt also langfristiges Denken. Die Akademie knebelt die Talente nicht mit Verträgen, sondern unterstützt den Nachwuchs sowohl finanziell und mit Beratung im Auftritt mit den Medien. Das ist für die künftige sportliche Karriere oft unbezahlbar.

„Die Förderung der Speed Academy ist anders”