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Die etwas andere deutsche Motorsport-Nachwuchsförderung

Eine Akademie für Talente auf vier Rädern

Die Deutsche Post hat eine Akademie der anderen Art ins Leben gerufen: Mit der Speed Academy sucht sie jedes Jahr nach talentierten deutschen Rennfahrerinnen und Rennfahrern. Piloten aus allen Nachwuchsserien, die das Zeug für die Top-Serien des Motorsports haben, will die Akademie einen Anschub und Rückhalt für die Rennfahrerkarriere geben. 

Die Namen der Speed Academy

Berühmte Namen hat die Academy mit ihrer Förderung schon viele hervorgebracht, beispielsweise die aktuellen Formel 1 Piloten  Nico Hülkenberg und  Pascal Wehrlein und die DTM Fahrer  Marco Wittmann und Christian Vietoris.

Die Förderung der Speed Academy ist anders

Die Speed Academy ist nicht an Klassen, Hersteller oder Vereine gebunden. Sie forscht in allen Bereichen nach Talenten auf vier Rädern. Eine neunköpfige Fachjury, besetzt mit renommierten Experten aus Motorsport und Sportmedien, hat auch für 2017 sechs aussichtsreiche Förderkandidaten aus bekannten Nachwuchsserien in die Akademie berufen. Diese kämpfen während der Saison um insgesamt 200.000 Euro Fördergeld.

Der Grundgedanke der Akademie

Natürlich ist der Grundgedanke der Akademie in erster Linie, die sportliche Performance junger, deutscher Talente zu bewerten und zu steigern. Doch es geht um mehr. So werden auch die Leistungen bei speziellen Workshops und der öffentliche Auftritt – also die Art und Weise, wie die "Speed-Academiker" sich geben und weiterentwickeln – bewertet. Die Speed Academy will natürliche, sympathische Menschen. Keine abgehobenen Stars.

Das Ziel der Speed Academy

Die Initiatoren der Speed Academy haben ein klares Ziel ins Visier genommen: Es soll jungen deutschen Piloten/innen ermöglicht werden, das Rennfahren zum Beruf zu machen. Hinter dem Fördergedanken der Speed Academy steckt also langfristiges Denken. Die Akademie knebelt die Talente nicht mit Verträgen, sondern unterstützt den Nachwuchs sowohl finanziell und mit Know-how. Gerade dieses Fachwissen ist für die künftige sportliche Karriere oft unbezahlbar.