Die Teilnahmebedingungen

Nachwuchs-Motorsportler unter 25 Jahren aufgepasst!

Hier sind die Details zum Reglement

In der Speed Academy der Deutschen Post treten 2010 sieben aktive Motorsportlerinnen oder Motorsportler im Wettbewerb um den Titel "Sieger der Deutsche Post Speed Academy 2010" an. Die Deutsche Post Speed Academy 2010 beginnt am 01.04.2010 und endet am 31.10.2010. Während dieser Zeit erfolgt die Bewertung der Förderkandidaten schrittweise in vier Wertungsrunden. Am Ende der vier Wertungsrunden wird der Gesamtsieger ermittelt. Der Kandidat mit den meisten Punkten und damit dem meisten Fördergeld ist der "Sieger der Deutsche Post Speed Academy 2010". Die Vergabe der Preisgelder erfolgt zweckgebunden zur Unterstützung der Motorsport-Aktivitäten in der Saison 2011.

Wer darf dabei sein?

Um den Titel "Sieger Deutsche Post der Speed Academy 2010" und damit um ein finanzielles Förderpaket für die künftige Karriere wetteifern sieben aktive deutsche Nachwuchs-Motorsportlerinnen und Nachwuchs-Motorsportler. Voraussetzung: Sie müssen in der Motorsport-Saison 2010 aktiv an einer Formel- oder Tourenwagen-Rennserie als Fahrerinnen oder Fahrer teilnehmen. Und sie dürfen das 25. Lebensjahr am 01.04.2010 noch nicht vollendet haben. Maximal kann ein Kandidat drei Mal an der Deutsche Post Speed Academy teilnehmen. Die mehrfache Teilnahme kann – muss aber nicht – in direkt aufeinanderfolgenden Jahren erfolgen. Für die zweite oder dritte Teilnahme an der Akademie besteht keine Altersbegrenzung.

Die Jury beobachtet, bewertet und belohnt

Ziel der Deutsche Post Speed Academy ist die leistungsorientierte Förderung deutscher Nachwuchs-Motorsportlerinnen und Nachwuchs-Motorsportler. Auch 2010 stellen sich wieder sieben Förderkandidaten dem Expertenurteil der Speed Academy Fachjury – und zwar von Anfang April bis Ende Oktober. Entscheidend für die Bewertung ist nicht nur, dass sich die jungen Rennsporttalente in ihren unterschiedlichen Rennserien bestmöglich behaupten.

Nur schnell sein ist uns nicht genug

Mindestens genauso wichtig ist, dass die Förderkandidaten auch abseits der Rennstrecke Leistung und Persönlichkeit beweisen. In jeder der vier Wertungsrunden analysiert und bewertet die Fachjury die Rennergebnisse der Kandidaten, ihr Auftreten gegenüber den Medien, ihr Umfeld sowie die Ergebnisse bei den Sonderprüfungen und Spezial-Workshops der Speed Academy.