Speed Academy // Fünf Piloten der Speed Academy waren am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring und in Zandvoort am Start:

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Montag, 16.07.2012

Speed Academy on Tour

Fünf Piloten der Speed Academy waren am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring und in Zandvoort am Start:

Pascal Wehrlein, Förderkandidat der Deutsche Post Speed Academy, startete am vergangenen Wochenende beim wohl wichtigsten Formel-3-Rennen Europas. Beim traditionell im niederländischen Zandvoort ausgetragenen Formel-3-Masters, bei dem sich schon Piloten wie Lewis Hamilton und Nico Hülkenberg in die Siegerliste eintrugen, war der 17-Jährige bester Rookie und Gesamt-Fünfter.
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Sven Müller stellte sich am vergangenen Wochenende erstmals dem Wettbewerb des Formel-3-Masters. Das wohl wichtigste Formel-3-Rennen Europas fand auf dem in die Dünen eingebetteten Kurs von Zandvoort statt. Sven fuhr zum ersten Mal dort und eroberte im Qualifying den achten Platz. Im Rennen brachte der Schützling der Deutsche Post Speed Academy Platz zehn nach Hause.
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Marvin Kirchhöfers Weg führte ihn am vergangenen Wochenende an den Nürburgring, um dort im Rahmenprogramm des Truck Grand Prix drei Rennen zum ADAC Formel Masters auszufahren. Der Leipziger, der in diesem Jahr erstmals Teil des Kaders der Deutsche Post Speed Academy ist, machte seine Sache gut und kehrte mit drei Podestplatzierungen nach Hause zurück. In der Gesamtwertung ist der Neuling im Automobilsport weiterhin Erster.
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Der Bonner Jason Kremer fuhr am vergangenen Wochenende auf dem Nürburgring und war bei seinem Heimspiel besonders motiviert. Im Rahmen des Truck Grand Prix gewann der Förderkandidat der Deutsche Post Speed Academy seine erstes Rennen in diesem Jahr und beendete auch die anderen beiden Läufe des ADAC Formel Masters auf dem Podium. In der Gesamtwertung reduzierte er den Abstand zum zweitplatzierten Gustav Malja.
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Mario Farnbacher, der einzige Schützling der Deutsche Post Speed Academy im ADAC GT Masters, wechselte zusammen mit seinem Teampartner Niclas Kentenich vor dem Rennwochenende auf dem Nürburgring vom Ferrari 458 Italia GT3 auf einen Porsche 911 GT3 R. Beim ersten Start mit dem neuen Renner belegten sie Platz zehn, im zweiten Durchgang mussten sie sich unter schwierigen Bedingungen mit Rang 33 zufrieden geben. 
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