Donnerstag, 11.03.2010 | 09:42
Jenson Button gelang der Durchbruch
Jenson Button und Brawn GP räumten bei den Laureus Awards in Abu Dhabi die Preise ab.
Sie haben die erste Saisonhälfte der Formel 1 Saison 2009 dominiert wie kein anderes Team: Jenson Button und Brawn GP. Eben standen sie noch vor dem Nichts, plötzlich holten sie Doppelsiege in Serie.
Auch ein Jahr nach dem Sensationsdebüt von Brawn GP und der Übernahme durch Mercedes gab es noch einmal Pokale und Auszeichnungen für die Weltmeister: Am Mittwoch wurden Jenson Button und Brawn bei den Laureus World Sports Awards in Abu Dhabi ausgezeichnet.
Der amtierende Formel 1-Konstrukteursweltmeister Brawn Mercedes (das heutige Mercedes GP Formel 1-Team) gewann den Preis als Team des Jahres und Brawn Pilot Jenson Button, der Formel 1-Fahrerweltmeister von 2009, siegte in der Kategorie "Durchbruch des Jahres".
Im Rahmen der Preisverleihung fuhren die Mercedes-Benz DTM-Piloten Susie Stoddart und Bruno Spengler an drei Tagen Gäste des Laureus-Awards mit zwei Mercedes-Benz DTM-Renntaxis um die Rennstrecke in Abu Dhabi. Zu den Fahrgästen zählten unter anderem der deutsche Schauspieler Mario Adorf und dessen Ehefrau, Fernsehmoderation Sabine Christiansen, Surfweltmeister Robby Naish, Fußballtrainer Fabio Capello und die mehrfache Grand-Slam-Gewinnerin Arantxa Sanchez Vicario.
Zu den Gästen der Laureus-Preisverleihung zählten unter anderem Motorradlegende Giacomo Agostini, Stabhochsprung-Olympiasieger und Weltmeister Sergey Bubka, die ehemaligen Formel 1-Weltmeister Emerson Fittipaldi und Mika Häkkinen, Wimbledon-Gewinner Boris Becker, Ex-Boxweltmeister Henry Maske und der ehemalige Formel 1-Pilot David Coulthard.
Die Laureus World Sports Awards werden seit dem Jahr 2000 jährlich vergeben und gehören zu den bedeutendsten internationalen Sportauszeichnungen der Welt. Der Laureus wird auch als Sport-Oscar bezeichnet.
Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Michael Schumacher, Lewis Hamilton, Fußballlegende Franz Beckenbauer, Boxweltmeister Vitaly Klitschko, Tennisspieler Roger Federer, Tour de France Sieger Lance Armstrong und Golfprofi Tiger Woods.

